Wie lassen wir dieses Gefühl in die Gestaltung einfließen?
Aber verstehen wir ihre Antworten auch?
Wie arbeiten wir gemeinsam an einem Ziel?
Aber wie überzeugen wir die Entscheidungsträger?
Die Ergebnisse von Öffentlichkeitsbeteiligung werfen oft mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern.
Wie lässt sich eine positive Wahrnehmung mit guter Funktion vereinbaren?
In der städtebäulichen Praxis steht der Aspekt der positiven Wahrnehmung ständig unter Druck.
Eine gute Zusammenarbeit innerhalb eines Entwicklungsteams ist eine Kunst für sich.
Gute Investitionsentscheidungen erklären überzeugend, warum wir etwas tun wollen.
Ich wunderte mich oft, wie funktional Behörden Städte bauen und wie gering unsere Anforderungen an die gebaute Umwelt sind. Ich bin in Freiburg im Breisgau aufgewachsen, wo Lebensqualität sowohl im öffentlichen Raum als auch in den Wohnungen oberste Priorität hat. Nach 25 Jahren in der Stadt- und Infrastrukturentwicklung habe ich eine Doktorarbeit zu diesem Thema geschrieben und beginne nun, die Mechanismen zu verstehen. Die Lösungen, die ich finde, liegen außerhalb des Fachgebiets, lassen sich aber leicht in der Entwicklungspraxis anwenden. Damit möchte ich zur Lebensqualität der Menschen beitragen und das Vertrauen in die Demokratie stärken.
Für mich stehen Qualität und positive Erlebnisse im Mittelpunkt der Stadtentwicklung, da ich davon überzeugt bin, dass eine gut gestaltete Umgebung direkt zur Lebensqualität beiträgt. Städte sind nicht nur Orte zum Wohnen und Arbeiten, sondern auch das Herzstück von Begegnung und Kultur. Dennoch stelle ich oft fest, dass städtische Projekte zu sehr auf funktionale Spezifikationen ausgerichtet sind. Mit meinem Schweizer Hintergrund verstehe ich den Wert von Qualität. Mit mehr als 12 Jahren Erfahrung in Innovation und Stadtentwicklung setze ich mein Fachwissen auf strategischer Ebene ein, um Prozesse zu verbessern, wobei ich Organisationen und Menschen miteinander verbinde, um eine wirklich sinnvolle und nachhaltige Stadtentwicklung zu erreichen.